Wirtschaftlich-soziale Entwicklungsziele

Sie sind vor allem auf die Förderung der wesentlichen Wirtschaftszweige der Region (Landwirtschaft und Tourismus) ausgerichtet, berücksichtigen aber auch die übrigen Nutzungsinteressen:

  • Verbesserung der landwirtschaftlichen Infrastruktur, insbesondere durch Erneuerung der landwirtschaftlichen Wege und Zusammenlegung von Flächen.
  • Entwicklung alternativer Vermarktungsstrategien für regionale Produkte und Förderung zusätzlicher Einkommensquellen für Landwirte, insbesondere auch im Bereich Tourismus und Freizeitnutzungen.
  • Förderung einer nachhaltigen, an die natürlichen Standortbedingungen angepassten Landbewirtschaftung, die die natürlichen Lebensgrundlagen erhält.
  • Entwicklung von wirtschaftlich tragfähigen Nutzungskonzepten für landwirtschaftliche Flächen mit Naturschutzauflagen.
  • Nutzung von Chancen, die sich aus dem Schutzstatus als Natura-2000-Gebiet beispielsweise bezüglich Agrar- und Umweltfördermitteln ergeben.
  • Förderung der ruhigen, naturverträglichen Erholungsnutzung, insbesondere Verbesserung der Infrastruktur für Wasser- und Radwanderer.
  • Entwicklung zusätzlicher Freizeit- und Erholungsangebote insbesondere von Wetter unabhängigen Freizeitaktivitäten und von Angebotspaketen sowie unter Berücksichtigung aktueller Trends im Bereich Wellness und Gesundheit.
  • Entwicklung von Umweltbildungseinrichtungen für Bürger und Gäste als zusätzliches Freizeitangebot sowie zur Förderung des Naturverständnisses, der Identifikation mit der Region, ihrer besonderen Bedeutung und ihrem Schutz.
  • Aufwertung der Siedlungsstruktur und des Wohnumfeldes.
  • Erhalt und Verbesserung der Hochwasserspeicherfunktion des Großen Meeres, insbesondere im Hinblick auf eine flexiblere, energie- und kostensparendere Nutzung.
  • Erhalt und Sicherung der traditionellen Nutzungen wie Fischerei, Reithschneiderei und Jagd.

nach oben         zurück